Christliche Pfadfinderschaft „Royal Rangers“ Stamm 355

Was machen Pfadfinder eigentlichen?

Verkaufen sie nur Kekse in der Fußgängerzone oder schlafen sie im Busch? Nein, wir können so viel mehr! Natürlich gehören Pfadfinderei und Natur zusammen. Wir lieben es, draußen zu sein – auf Wanderungen, so genannten Hajks, bei unseren Camps unterschiedlicher Größe oder auch bei unseren wöchentlichen Stammtreffen. … Weiterlesen

Aktuelles

Hey hey Rangers, jetzt gehts wieder ab!

Am Freitag, den 25.10. starten wir wieder nach der Ferienpause mit den Stammtreffen. Ab sofort sind wir von

17 bis 19 Uhr auf der Habichtwiese!

Am 01.11. enden dann unsere Stammtreffen auf der Wiese und wir feiern dies mit einem Geländespiel und einem Abend am Lagerfeuer, wozu wir die Eltern herzlich einladen!

Strahlende Augen

Ab dem 08.11. treffen wir uns dann zur gleichen Zeit wieder im Treffpunkt Freizeit, und wir wollen die Päckchen für die Aktion Strahlende Augen gestalten, und eine Woche später gemeinsam einpacken. Dafür brauchen wir Eure Hilfe! Bitte schaut doch, ob ihr einen Schuhkarton auftreiben oder vielleicht ein kleines Spielzeug oder Kuscheltier entbehren könnt, für andere Kinder.

Wer mehr wissen will, kann sich gern das folgende Video ansehen: https://youtu.be/L0eJUubZ5Hk

Kanuhajk Oktober 2019

Vom 03. bis 06.10. waren wir in der Mecklenburger Seenplatte unterwegs! In vier Tagen legten wir mit dem Kanu über 40 km zurück. Dabei durften wir viele Wetterlagen bis hin zum Nachtfrost erleben. Besonders den Älteren war der Sturm und die Wellen vom letzten Kanuhajk in Erinnerung, was uns lange von dieser Form des Hajkens abhielt. Auch dieses Mal pustete der Wind teilweise sehr, aber es gelang allen sieben Booten, sicher in die angesteuerte Bucht zu gelangen. Gerade der endlose Sternenhimmel, den wir am letzten Abend bewunderten durften, hinterließ einen bleibenden Eindruck. Nach dem am letzten Tag fast alle Vorräte verspeist worden waren, und wir bei bestem Wetter am Zielort eintrafen, ging es glücklich und geschafft zurück in die Heimat. Außergewöhnlich war, dass wir während der vier Tage keine Uhrzeiten verwendeten – ja alle Uhren abgelegt hatten und so einfach nur nach der eigenen Uhr bzw. dem Sonnenauf- und Untergang lebten. Ein aufregendes Erlebnis zur Entschleunigung und Besinnen auf die Natur und empfehlenswert für jeden, der einfach mal ein bisschen Ruhe braucht.

In freudiger Erwartung blicken wir auf das nächste Jahr, um dann wieder hinaus zu gehen und die Schöpfung Gottes zu erleben!